Seilspannmarkisen zur Selbstmontage

Die Seilspann-Markise eine preisgünstige Variante zu herkömmlichen Markisenbauarten. Eingesetzt wird sie auf Terrassen, Balkonen, sowie Pergolas. Aber auch bei Zwischenbauten an Häusern, wie beispielsweise einer Glaswand oder dem Wintergarten kommt sie zum dekorativen und praktischen Einsatz. Diese Markise ist nicht nur als Sonnenschutz, sondern ebenso als Sichtschutz verwendbar. In der Gastronomie findet sie auch ihren Platz, bei Biergärten oder Strandbars wird sie als angenehmer Schutz vor neugierigen Blicken eingesetzt. So ist ungestörtes Zusammensitzen garantiert. So bietet sie nicht nur den Gästen einen abgeschirmten Sitzplatz, mit einem Logo bedruckt ist sie die perfekte Werbefläche.

Die Konstruktion ist einfach gehalten, ein Sonnensegel wird zwischen zwei parallel gespannten Edelstahlseilen aufgezogen. Für die Stabilität sorgen Seilspanner. Das Sonnensegel, das auf Laufhaken, sogenannte Stagreiter, an den Seilen aufgehängt ist, ist seitlich verschiebbar. Somit stellt es einem variablen Schutz gegen die Sonneneinstrahlung dar. Der Vorteil der Laufhaken gegenüber normalen Ösen ist, das man das Markisentuch einfach aushaken kann. Das Segeltuch gibt es in verschiedenen Designs und Farben, das Material des Markisenstoffes ist Polyester oder wunschweise Baumwolle und UV-Strahlen unempfindlich. Es lässt sich bei 30 Grad in der Waschmaschine reinigen und behält so lange Zeit sein Aussehen wie am ersten Tag.

Seilspannmarkisen sind in den meisten Baumärkten, teilweise auch im Gartenfachhandel oder bei einem Markisenfachhändler zu bekommen. Man kann sie als Selbstbausatz erhalten, dabei ist das Montieren sehr leicht auszuführen. Ebenso kann die Markise aber auch vom Fachmann angebracht werden. Die Seilzugmarkise zum Selbstaufbau ist schon ab 15 Euro zu erhalten.

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